CareLit Fachartikel

Psychiatrische Krisen: Bei der Akuttherapie werden Weichen gestellt

Le · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
416394
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Le
Ausgabe
Heft 45 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zurzeit ist die Datenlage so, dass bei einem Patienten mit erniedrigten TSH-Werten und normalen fT4, ohne Allgemeinerkrankung und ohne die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigende Medikamente, ohne Strume, ohne Knoten und ohne klinische Symptomatik, mit der Therapie abgewartet werden sollte, aber eine regelmäßige Kontrolle notwendig sei, betonte Mann. Ist eine Therapie angezeigt, empfiehlt Schumm-Draeger eine 131-Radiojodtherapie, wenn es keine zwingenden Gründe für eine Schilddrüsenoperation gibt.

Schlagworte

Psychiatrische Krisen Akuttherapie Schilddrüse Hyperthyreose Olanzapin Schizophrenie Nebenwirkungen Therapieabbruch kardiovaskuläre Komplikationen Neuroleptika Patienten Gewichtszunahme Crisis Hyperthyroidism Olanzapine Schizophrenia