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Gesetzliche Krankenversicherung: Ein zutreffender Begriff

Schuler-Harms, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 45 · S. 1 bis 1

Dokument
416410
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schuler-Harms, M.
Ausgabe
Heft 45 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

[62] Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 457. November 2003 V E R S I C H E R U N G E N A ls Versicherungen werden Institutionen bezeichnet, die bestimmte, als typisch erkannte und die Kräfte des Einzelnen übersteigende Risiken auf eine Vielzahl von Personen verteilen und so für den Einzelnen minimieren. Diese Risikostreuung gelingt, indem alle Betroffenen zu einem Fonds beitragen, Leistungen aber nur an diejenigen erbracht werden, bei denen sich das Risiko tatsächlich verwirklicht. Nach dieser

Schlagworte

Gesetzliche Krankenversicherung Risikostreuung Beiträge Sozialversicherung Äquivalenzprinzip sozialer Ausgleich öffentliche Hand Mitgliedschaft Gesundheitsleistungen Finanzierung Health Insurance Social Insurance Health Care Costs Health Care Reform Social Welfare Insurance