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Migräne: Hohe Komorbidität bei psychiatrischen Erkrankungen

Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
416436
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Vetter, C.
Ausgabe
Heft 44 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P O L I T I K Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 4431. Oktober 2003 A 2845 D ie Migräne ist die häufigste neurologische Erkrankung und betrifft 20 bis 25 Prozent der Bevölkerung. Vor diesem Hintergrund ist offensichtlich, dass die Migräne meist nicht die einzige Erkrankung der Betroffenen darstellt, hieß es beim Kongress der Internationalen Kopfschmerz-Gesellschaft in Rom. Das Risiko, dass sich weitere Störungen ausbilden, steigt zwangsläufig mit dem Lebensalter. „Davon abgesehen gibt es

Schlagworte

Migräne Komorbidität psychiatrische Erkrankungen Depression Angststörungen Kinder Therapie Prävention genetische Hintergründe Antiepileptikum Migraine Comorbidity Anxiety Disorders Child Anticonvulsants Genetic Predisposition