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Meist Migräne anstatt Kopfschmerzen

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
416437
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 44 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

war die Gefahr eines Kindes, eine Migräne zu entwickeln, nur unmaßgeblich erhöht, wenn der Vater, nicht aber die Mutter, unter diesem Krankheitsbild litt. „Die Befunde liefern“, sagte Merikangas, „den Schlüssel für weitere Untersuchungen zur Genetik der Migräne. “ Auch das Phänomen der Komorbidität biete in dieser Hinsicht wertvolle Ansatzpunkte, berichtete Dr. Daniela Fortini (Rom). Die Migräne und die Depression, speziell die bipolare Depression, könnten durch gleichsinnige metabolische

Schlagworte

Migräne Kopfschmerzen Kinder Komorbidität Genetik Therapie Prophylaxe Acetylsalicylsäure Topiramat gastrointestinal Symptome Studien Migraine Headache Child Comorbidity