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Kyphoplastie – Konzept zur Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperbrüche: Methode noch nicht ausreichend evaluiert

Pfeifer, M.; Minne, H.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
416465
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pfeifer, M.; Minne, H.W.
Ausgabe
Heft 44 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Kyphoplastie ist ein Verfahren zur Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperbrüche, das darauf abzielt, die Wirbelsäule zu stabilisieren und Schmerzen zu lindern. Bei dieser Methode wird ein Ballon in den gebrochenen Wirbel eingeführt und aufgeblasen, um den Wirbel zu rekonstruieren und anschließend mit Knochenzement zu stabilisieren. Trotz der potenziellen Vorteile ist die Methode noch nicht ausreichend evaluiert. Studien zeigen gemischte Ergebnisse hinsichtlich der Schmerzlinderung und der funktionellen Verbesserung der Patienten. Daher sind weitere Untersuchungen notwendig, um die

Schlagworte

Kyphoplastie Wirbelkörperbrüche Schmerztherapie Behandlungsmethode Evaluation Orthopädie Kyphoplasty Vertebral Fractures Pain Management Treatment Outcome Orthopedics Deutsches Ärzteblatt