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Kunst und Psyche: Zwei (fast) leere Kisten?
Kraft, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 44 · S. 1 bis 1
Dokument
416466
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
V A R I A A 2884 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 4431. Oktober 2003 D ass Joseph Beuys nicht nur auf schamanische, sondern häufig auch auf alchemistische Vorstellungen zurückgriff, um daran aktuelle Fragestellungen zu verdeutlichen, ist bekannt. In der Lehre des Paracelsus steht Schwefel als das Brennende für die Seele (Anima), wohingegen Salz das Feste (Corpus) und Quecksilber das Flüchtige (Spiritus) kennzeichnen. Aus einer Symbiose dieser drei „Urelemente“ sollte nach Paracelsus die Welt
Schlagworte
Kunst
Psyche
Joseph Beuys
Schwefel
Zinkkiste
Symbolik
Art
Psychology
Beuys
Joseph
Sulfur
Zinc
Symbolism
Deutsches Ärzteblatt