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Posturales Tachykardiesyndrom: In Deutschland bislang zu selten diagnostiziert

Diehl, R.R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
416544
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Diehl, R.R.
Ausgabe
Heft 43 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das posturale Tachykardiesyndrom (POTS) ist eine häufige, aber oft unerkannte Erkrankung, die durch eine übermäßige Herzfrequenz bei Lagewechseln gekennzeichnet ist. In Deutschland wird POTS häufig nicht diagnostiziert, was zu einer unzureichenden Behandlung der Betroffenen führt. Die Symptome umfassen Schwindel, Müdigkeit und Herzrasen, die die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen können. Eine frühzeitige Erkennung und gezielte Therapie sind entscheidend, um den Patienten zu helfen. Es wird empfohlen, das Bewusstsein für POTS in der medizinischen Gemeinschaft zu erhöhen, um die

Schlagworte

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