CareLit Fachartikel
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N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 41 · S. 1 bis 1
Dokument
416661
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
D as Deutsche Krebsforschungszentrum (DKfZ), Heidelberg, fordert, mit den Einnahmen aus der geplanten Tabaksteuererhöhung nicht nur die so genannten versicherungsfremden Leistungen der Krankenkassen abzugelten. Zehn Prozent der zu erwartenden Mehreinnahmen sollten einem Nationalen Tabakkontrollprogramm zugeführt werden, das „nichtpreisliche“ Präventionsmaßnahmen, wie zum Beispiel das Verkaufsund Rauchverbot für Jugendliche unter 16 Jahren, die Schaffung rauchfreier Zonen oder den Abbau von
Schlagworte
Tabaksteuer
Prävention
Krebsforschung
Zigarettenverbot
sexuelle Gewalt
Kinderschutz
Arzneimittel
Pharmaindustrie
Gesundheitswesen
Kriminalstatistik
Tobacco
Prevention
Cancer
Child Abuse
Pharmaceutical Industry
Health Care Costs