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Metastasierung: Bioaktives Lipid als „Weichmacher“

EB · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
416680
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
EB
Ausgabe
Heft 41 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Universitätsklinikums Mannheim diesen Ansatz weiter. So werden im Rahmen eines Projektes Tumorzellen der Krebspatienten mit kostimulatorischen Molekülen wie Interleukin 2, B7-1 und B7-2 bestückt. Die so veränderten Tumorzellen sollen nach einer Vakzinierungstherapie vom Immunsystem erkannt werden. Damit verbindet man die Hoffnung, residuale Tumorzellen nach konventioneller Behandlung zu eliminieren. Fallbesprechungen in interdisziplinären Konsilen Ein zweiter Ansatz: Die Wissenschaftler

Schlagworte

Metastasierung Tumorzellen bioaktives Lipid Sphingosylphosphorylcholin Zytoskelett elastische Eigenschaften Behandlung Krebs interdisziplinär Tumorzentrum Früherkennung Brustkrebs Neoplasms Tumor Microenvironment Lipids Sphingosine