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Hormontherapie (II): Vergleiche sind zulässig

Löwel, H.; Heier, M.; Schneider, A.; Gösele, U.; Meisinger, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
416749
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Löwel, H.; Heier, M.; Schneider, A.; Gösele, U.; Meisinger, C.
Ausgabe
Heft 40 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D er vorzeitige Abbruch der USamerikanischen „Women’s Health Initiative“ (WHI-Studie) hat zu kontroversen Diskussionen über Nutzen und Gefahren einer primärpräventiven langzeitigen Hormontherapie (HT) bei postmenopausalen Frauen geführt. Der Hauptdiskussionspunkt ist die Frage nach der Übertragbarkeit der WHI-Ergebnisse auf Deutschland mit den Argumenten, dass hierzulande die Verordnung von equinen Hormonen (zum Beispiel Presomen) kaum noch eine Rolle spiele und aufgrund einer unzureichenden

Schlagworte

Hormontherapie WHI-Studie postmenopausale Frauen Risikoprofil KORA-Survey kardiovaskuläre Erkrankungen Antidiabetika Statine Dyslipidämie Hypertonie BMI Prävalenz Hormone Replacement Therapy Menopause Cardiovascular Diseases Hypertension