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Gemeindefinanzreform: Freiberuflern droht Zwangsvergewerblichung

Hess, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 38 · S. 1 bis 1

Dokument
416897
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hess, R.
Ausgabe
Heft 38 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P O L I T I K A 2418 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 3819. September 2003 KOMMENTAR V on der Gewerbesteuerdebatte fühlen sich viele Freiberufler genauso betroffen wie Nichtraucher von der Diskussion um höhere Tabaksteuern: gar nicht. Denn so wie jene keine Zigaretten kaufen, sind diese – verfassungsrichterlich bestätigt und in der Berufsordnung verankert – keine Gewerbetreibenden. Aber Vorsicht! Von vielen unbemerkt ist das Problem leerer Kommunalkassen und die damit einhergehende

Schlagworte

Gemeindefinanzreform Freiberufler Gewerbesteuer Zwangsvergewerblichung Steuererhöhung Verantwortung Allgemeinwohl Selbstverpflichtungen Konjunktur Beschäftigung Taxation Professional Practice Economic Factors Employment Public Health Health Policy