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Ökonomisierung der Medizin – Standards und Leitlinien – Unerwünschte Wirkungen und rechtliche Konsequenzen: Symposium für Juristen und Ärzte

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 36 · S. 1 bis 1

Dokument
417111
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 36 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Oxycodon ist seit 1917 bekannt, wird seit 1919 als opioides Analgetikum therapeutisch genutzt und untersteht seit 1929 der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung. Das alte, seit 1990 nicht mehr im Handel befindliche, stark wirksame Analgetikum Eukodal® (Oxycodon-HCI) war mit 5 mg pro Tablette und 10 mg beziehungsweise 20 mg pro Ampulle dosiert. Seit 1998 ist Oxycodon-HCI als Oxygesic® 10-/20-/40-mg-Retardtabletten wieder im Handel, seit 2001 auch als 80-mgRetardtabletten, jedoch nicht als

Schlagworte

Oxycodon Missbrauch Abhängigkeit Analgetikum Retardtabletten Schmerztherapie rechtliche Konsequenzen Suchtpotential FDA Eukodal Oxycodone Substance-Related Disorders Pain Drug Overdose Drug Abuse Analgesics