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Evidenzbasierte Medizin: Konkurs der ärztlichen Urteilskraft?

Kienle, G.; Karutz, M.; Matthes, H.; Matthiessen, P.; Petersen, P.; Kiene, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 33 · S. 1 bis 1

Dokument
417239
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kienle, G.; Karutz, M.; Matthes, H.; Matthiessen, P.; Petersen, P.; Kiene, H.
Ausgabe
Heft 33 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T A 2142 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 3315. August 2003 D ass Ergebnisse klinischer Forschung systematisch in die ärztliche Tätigkeit einbezogen werden, ist ein selbstverständlicher Wert. Zum Wohl des Patienten soll die klinische Entscheidungsfindung frei sein von persönlichen Interessen, Marketing und Dogmatik, stattdessen orientiert an sachlichen Gegebenheiten und empirischer Evidenz. Strittig ist die Art und Weise der Umsetzung dieses ethischen Anspruchs.

Schlagworte

evidenzbasierte Medizin ärztliche Urteilskraft klinische Forschung randomisierte Studie Therapierichtungen Patientenversorgung Gesundheitsversorgung Formalisierung Therapieprüfung individuelle Erfahrung Evidence-Based Medicine Clinical Trials Decision Making Therapeutics Patient Care Health Policy