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PKV: Irreführung

Kleinken, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 31 · S. 1 bis 1

Dokument
417347
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kleinken, B.
Ausgabe
Heft 31 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Akzeptanz bei Operateuren wie auch bei den Zuweisern ist sehr hoch. Die Verlagerung von stationär nach ambulant ist nur denkbar, wenn das Geld der Leistung folgt. So gesehen stimmen wir überein, dass auch bei den (in Zukunft wenigen) stationär durchgeführten Kataraktoperationen die Nachsorge als extrabudgetäre Leistung Teil der Gesamtleistung werden muss. Dies kann aber nicht Teil von „Klinikmarketing“ werden. Prof. Dr. Norbert Körber, Vereinigung ophthalmologischer Praxiskliniken, Max von

Schlagworte

PKV Irreführung ambulante Behandlung GKV Gesundheitsreform Honorarniveau Psychiatrie Privatpatienten Kostensteigerung Versorgung Gebührenordnung Demographie Health Care Costs Health Care Reform Private Health Insurance Ambulatory Care