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PRO: Effizienz in Zeiten knapper Arzneimittelbudgets

Lauterbach · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
417428
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lauterbach
Ausgabe
Heft 30 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die geringe Verordnung von Diuretika zur Therapie der Hypertonie in Deutschland erscheint medizinisch nicht begründbar, denn bisherige Studien haben keine Überlegenheit neuerer und teurerer Hochdruckmedikamente nachweisen können. Ungeachtet der hohen Kosten haben die Verordnungen von ACE-Hemmern und Kalziumantagonisten in den letzten Jahren stark zugenommen (zum Beispiel ACE-Hemmer-Monopräparat von 292 Millionen DDD [1991] auf 1 172 Millionen DDD [2000]). Demgegenüber bestätigte ALLHAT noch

Schlagworte

Diuretika Hypertonie ACE-Hemmer Kalziumantagonisten Einsparpotenzial ALLHAT-Studie Thiaziddiuretika Antihypertonika Verordnungsdaten Arzneimittelbudget Antihypertensive Agents Diuretics Calcium Channel Blockers Angiotensin-Converting Enzyme Inhibitors Hypertension Cost Savings