CareLit Fachartikel

Gesetzliche Krankenversicherung: Wenn Therapiekosten zum Zankapfel werden

Schmitz, S.; Kleeberg, U.R.; Seeber, S.; Kreienberg, R.; Diehl, V.; Schimke, J.; Heymanns, J.; Aly, A.; Steinmetz, H.T. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
417430
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmitz, S.; Kleeberg, U.R.; Seeber, S.; Kreienberg, R.; Diehl, V.; Schimke, J.; Heymanns, J.; Aly, A.; Steinmetz, H.T.
Ausgabe
Heft 30 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie Erstattungsfähigkeit von zugelassenen Medikamenten, die entsprechend dem Stand des medizinischen Wissens, aber außerhalb der engen Zulassungsindikation verordnet werden (Off-label-use), wird im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) zunehmend infrage gestellt – obwohl die Rechtsprechung hierzu eindeutige Urteile gefällt hat. Dies führt zu Regressforderungen an Ärztinnen und Ärzte in bis zu sechsstelliger Euro-Höhe. Beim Off-label-use handelt es sich nicht etwa um eine

Schlagworte

Off-label-use Erstattungsfähigkeit Gesetzliche Krankenversicherung evidenzbasierte Medizin medizinisches Wissen Therapieentscheidung Drug Approval Evidence-Based Medicine Health Insurance Oncology Hematology Off-Label Use Deutsches Ärzteblatt