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Böhmeke, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
417431
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Böhmeke, T.
Ausgabe
Heft 30 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

kein sklavisches kochbuchartiges Herangehen an den individuellen Patienten resultieren kann. Für den großen Anteil der Patienten im medizinischen Alltag, für den es keine externen Evidenzen Grad I oder II gibt, folgt, dass die dann am besten verfügbare Evidenz heranzuziehen ist. In dem Maße, wie der Grad der externen Evidenz abnimmt, muss aber die interne Evidenz (ärztliche Kunst, Kompetenz) zunehmen. Nur die Zunahme an interner Evidenz vermeidet in diesen Situationen eine unkontrollierbare

Schlagworte

Evidenzbasierte Medizin interne Evidenz externe Evidenz Therapieentscheidungen medizinische Kompetenz Patientenversorgung Evidence-Based Medicine Clinical Competence Patient Care Treatment Outcome Neoplasms Decision Making Deutsches Ärzteblatt