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Zervixkarzinom, HPV-Infektion und Screening: Höhere Inzidenz in Deutschland

Schneider, V. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
417459
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schneider, V.
Ausgabe
Heft 30 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die steigende Inzidenz von Zervixkarzinomen in Deutschland, die eng mit HPV-Infektionen verknüpft ist. Humanes Papillomavirus (HPV) gilt als Hauptursache für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs. Trotz der Verfügbarkeit von Impfungen und Screening-Programmen bleibt die Erkrankung ein bedeutendes Gesundheitsproblem. Der Text hebt die Notwendigkeit hervor, die Impfquote zu erhöhen und die Teilnahme an Vorsorgeuntersuchungen zu fördern, um die Früherkennung und damit die Heilungschancen zu verbessern. Zudem wird auf die Bedeutung von Aufklärungskampagnen hingewiesen, um

Schlagworte

Zervixkarzinom HPV-Infektion Screening Inzidenz Deutschland Prävention Cervical Neoplasms Human Papillomavirus Infections Incidence Prevention Germany Deutsches Ärzteblatt