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Therapie der Immunthyreoiditis: Hormongabe schon bei Euthyreose erwägen

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 30 · S. 1 bis 1

Dokument
417477
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 30 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A utoimmunthyreoitiden mit der Folge einer Hypothyreose gehen langfristig mit einem erhöhten Risiko von Störungen im LipidStoffwechsel und kardiovaskulären Erkrankungen einher. Analog zur frühzeitigen Insulingabe bei Diabetes ist es denkbar, auch bei der Hashimoto-Thyreoiditis durch frühe Intervention mit Schilddrüsenhormon die Destruktion des Drüsengewebes hinauszuschieben – was noch zu beweisen ist. Während die Hormonsubstitution bei der manifesten Hypothyreose in diesem Zusammenhang

Schlagworte

Autoimmunthyreoiditis Hypothyreose Hormonsubstitution Levothyroxin TPO-Antikörper Selen Orbitopathie Nikotin Schwangerschaft prospektive Studien Autoimmune Thyroiditis Hypothyroidism Thyroid Hormones Levothyroxine Antibodies Antinuclear