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Geschlechtsspezifische Versorgung: Mehr Sensibilität gefordert

Bühring, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 28 · S. 1 bis 1

Dokument
417526
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bühring, P.
Ausgabe
Heft 28 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

zent gelegen. Um sich optimal im unteren Preisdrittel zu positionieren, wurden außerdem 340 Preiserhöhungen vorgenommen. Parallel dazu sind Manipulationen und Umgehungsstrategien der Pharmaindustrie zu beobachten. So wird zum Beispiel bei Topsellern die Packungsgröße von 100 Tabletten auf 98 Stück verringert, was eine Substitution unmöglich macht. Sehr effektiv wurden auch die Preisgrenzen durch „Dummies“ mit „Mondpreisen“ nach oben manipuliert. Firmen wurden nur zu dem Zweck gegründet, teure

Schlagworte

geschlechtsspezifische Versorgung Psychiatrie Frauen Therapieangebote ambulant vor stationär Depressionen Sorgerecht teilstationäre Angebote Psychotherapie-Stationen Führungspositionen Gender Identity Mental Disorders Women's Health Depression Psychotherapy Health Services Accessibility