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Präparate aus menschlichem Gewebe: „Ethik hat ihren Preis“

Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 27 · S. 1 bis 1

Dokument
417617
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rieser, S.
Ausgabe
Heft 27 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D ie vielerorts gezeigte „Körperwelten“-Ausstellung Prof. Dr. med. Gunther von Hagens’ hat monatelang kontroverse, hitzige Debatten ausgelöst. Ein zentraler Reibungspunkt war und ist, ob seine Plastinate die Würde der verstorbenen Menschen wahren oder preisgeben. Doch eine solche Frage stellt sich zuweilen auch angesichts einiger Präparate in den „normalen“ Sammlungen Deutschlands. Manche stammen von Hingerichteten, andere von Menschen, die sich selbst getötet haben, einige von Personen, deren

Schlagworte

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