CareLit Fachartikel

Stationäre kardiologische Rehabilitation: Die meisten Notfälle können vor Ort versorgt werden

Glatz, J.; Kamke, W.; Dovifat, C.; Frantz, E.; Wegscheider, K.; Völler, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
417780
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Glatz, J.; Kamke, W.; Dovifat, C.; Frantz, E.; Wegscheider, K.; Völler, H.
Ausgabe
Heft 25 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

S P E K T R U M Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 2520. Juni 2003 A 1731 E ine stetige Abnahme der Verweildauer ist in Akutkrankenhäusern zu verzeichnen. Durch die Einführung der Diagnosis Related Groups (DRGs) wird sich dieser Trend voraussichtlich noch verstärken (3). Da die Akutkrankenhäuser zur Entlastung ihres Budgets alle außerhalb des Krankenhausbereichs liegenden Möglichkeiten der Weiterversorgung nutzen werden, wird die Zahl der Anschlussheilbehandlungen (AHB) und die

Schlagworte

kardiologische Rehabilitation Notfälle Anschlussheilbehandlung Myokardinfarkt Koronarchirurgie Komplikationen Patientenversorgung Gesundheitswesen DRGs Lebensqualität Rehabilitation Myocardial Infarction Coronary Artery Bypass Patient Care Health Services Complications