Kyphoplastie – Konzept zur Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperbrüche
Kasperk, C.; Hillmeier, J.; Nöldge, G.; Libicher, M.; Kauffmann, G.W.; Nawroth, P.P.; Meeder, P. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 25 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Kyphoplastie ist ein minimalinvasives Verfahren zur Behandlung schmerzhafter Wirbelkörperbrüche, häufig verursacht durch Osteoporose. Bei diesem Eingriff wird ein Ballon in den gebrochenen Wirbel eingeführt und aufgeblasen, um den Wirbel zu rekonstruieren und die Wirbelhöhe wiederherzustellen. Anschließend wird der Hohlraum mit Knochenzement gefüllt, um Stabilität zu gewährleisten. Die Methode zielt darauf ab, Schmerzen zu lindern, die Mobilität zu verbessern und die Lebensqualität der Patienten zu steigern. Studien zeigen positive Ergebnisse hinsichtlich der Schmerzlinderung und der