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Outsourcing in einer Klinik: Betriebsbedingte Kündigung war unwirksam

BE · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
418059
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
BE
Ausgabe
Heft 22 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1556 Deutsches ÄrzteblattJg. 100Heft 2230. Mai 2003 Die Kläger sind als Hautärzte in einer Gemeinschaftspraxis, ursprünglich von Hautärzten und Anästhesisten, zugelassen. Sie wandten sich gegen eine Regelung des Honorarverteilungsmaßstabs (HVM). Für verschiedene Arztgruppen bestehen seit 1997 sogenannte Honorartöpfe. Deren Anteile bestimmen sich nach dem Verhältnis der Honorarforderungen der verschiedenen Arztgruppen aus vergangenen Quartalen zueinander. Fachübergreifende

Schlagworte

Outsourcing Klinik Betriebsbedingte Kündigung Honorarverteilung Gemeinschaftspraxis Bundesarbeitsgericht Employment Labor Economics Health Services Medical Staff Hospital Administration Cost Control Deutsches Ärzteblatt