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Infantile maligne Osteopetrose: Neue Behandlungsmöglichkeiten durch Blutstammzelltransplantation

Schulz, A.S.; Classen, C.F.; Sparber-Sauer, M.; Debatin, K.; Friedrich, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
418128
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schulz, A.S.; Classen, C.F.; Sparber-Sauer, M.; Debatin, K.; Friedrich, W.
Ausgabe
Heft 21 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die infantile maligne Osteopetrose ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die durch eine übermäßige Knochenvermehrung gekennzeichnet ist und zu schwerwiegenden Komplikationen führt. Traditionelle Behandlungsmethoden sind oft unzureichend. Neueste Fortschritte in der Therapie umfassen die Blutstammzelltransplantation, die das Potenzial hat, die zugrunde liegende genetische Störung zu korrigieren und die Knochenstruktur zu normalisieren. Diese innovative Methode zeigt vielversprechende Ergebnisse in klinischen Studien und könnte die Lebensqualität der betroffenen Patienten erheblich

Schlagworte

infantile maligne Osteopetrose Blutstammzelltransplantation Behandlungsmöglichkeiten pädiatrische Onkologie Knochenstoffwechsel Stammzelltherapie Osteopetrosis Stem Cell Transplantation Pediatric Oncology Bone Metabolism Disorders Hematopoietic Stem Cell Transplantation Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt