CareLit Fachartikel

Diagnostik und Therapie des Morbus Wilson: Penicillamintherapie immer noch erste Wahl

Feist, D. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
418129
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Feist, D.
Ausgabe
Heft 21 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Morbus Wilson ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die zu einer übermäßigen Ansammlung von Kupfer im Körper führt. Die Diagnostik umfasst klinische Untersuchungen, biochemielle Tests und genetische Analysen. Die Therapie zielt darauf ab, die Kupferansammlungen zu reduzieren. Penicillamin gilt nach wie vor als erste Wahl in der Behandlung, da es die Kupferausscheidung über die Nieren fördert. Nebenwirkungen sind möglich, weshalb eine sorgfältige Überwachung der Patienten erforderlich ist. Alternativen wie Zinktherapie oder Trientin können in bestimmten Fällen eingesetzt werden. Eine

Schlagworte

Morbus Wilson Diagnostik Therapie Penicillamin Lebererkrankung Kupferstoffwechselstörung Arzneimitteltherapie Wilson Disease Penicillamine Copper Liver Diseases Drug Therapy Diagnosis Deutsches Ärzteblatt