CareLit Fachartikel

Erhöhtes kardiovaskuläres Risiko bei depressiven Patienten: Depression und autonome Dysfunktion

Agelink, M.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
418218
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Agelink, M.W.
Ausgabe
Heft 20 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext thematisiert das erhöhte kardiovaskuläre Risiko bei Patienten mit Depressionen, insbesondere im Zusammenhang mit autonomer Dysfunktion. Studien zeigen, dass depressive Störungen häufig mit einer Beeinträchtigung des autonomen Nervensystems einhergehen, was zu einer erhöhten Herzfrequenz, Blutdruckschwankungen und einer verminderten Herzvariabilität führen kann. Diese Faktoren tragen zur Entstehung von kardiovaskulären Erkrankungen bei. Zudem wird darauf hingewiesen, dass die Behandlung von Depressionen auch positive Effekte auf die kardiovaskuläre Gesundheit haben kann. Eine

Schlagworte

kardiovaskuläres Risiko Depression autonome Dysfunktion Patienten Gesundheit Psychiatrie Risikofaktoren Cardiovascular Diseases Autonomic Nervous System Risk Factors Patient Care Mental Health Deutsches Ärzteblatt