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HLA-Matching bei perforierender Keratoplastik: Voraussetzung ist ein zeitgemäßes Konzept für eine Augenhornhautbank

Reinhard, T.; Böhringer, D.; Enczmann, J.; Wernet, P.; Sundmacher, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
418391
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Reinhard, T.; Böhringer, D.; Enczmann, J.; Wernet, P.; Sundmacher, R.
Ausgabe
Heft 18 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Bedeutung des HLA-Matchings bei der perforierenden Keratoplastik, einem chirurgischen Eingriff zur Transplantation von Hornhaut. Ein effektives HLA-Matching kann die Abstoßungsreaktionen des Körpers auf das transplantierte Gewebe minimieren und somit den Erfolg der Operation erhöhen. Der Autor betont, dass hierfür eine moderne Augenhornhautbank erforderlich ist, die über aktuelle Daten zu HLA-Typen und geeigneten Spendern verfügt. Ein solches Konzept ermöglicht eine präzise Zuordnung von Spender- und Empfängergeweben, was die Transplantationsergebnisse verbessert

Schlagworte

HLA-Matching perforierende Keratoplastik Augenhornhautbank Transplantation Immunologie Gewebetypisierung Corneal Transplantation HLA Antigens Tissue Typing Immunology Eye Banks Deutsches Ärzteblatt