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Gewaltprävention an Schulen: Gute Erfolge mit Peers

Kanders, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
418404
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kanders, J.
Ausgabe
Heft 18 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M it einem Schülerberatungsmodell will das Land Thüringen der Gewalt an Schulen verstärkt begegnen. Schüler (Peers) werden zu Beratern von Schülern ausgebildet und stehen danach als erste Ansprechpartner sowohl für Mitschüler, die Opfer von Gewalttaten geworden sind, als auch für problembehaftete und gewaltbereite Schüler zur Verfügung. Die Schülerberater werden für diese Aufgabe in Sonderkursen geschult und so auf ihre Arbeit vorbereitet. Thüringens Sozialminister Dr. med. Frank-Michael

Schlagworte

Gewaltprävention Schulen Schülerberater Peers Gewalt Jugendmedizin Thüringen Erpressung psychosoziale Probleme Gewaltakte Lehrer Kinderärzte Violence Prevention Schools Peer Group Adolescent