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Der arteriovenöse Kurzschluss in der Dura mater des Spinalkanals: Eine behandelbare, wenig bekannte Ursache einer Querschnittlähmung des älteren Patienten

Thron, A.; Mull, M.; Gilsbach, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
418474
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Thron, A.; Mull, M.; Gilsbach, J.
Ausgabe
Heft 17 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der arteriovenöse Kurzschluss in der Dura mater des Spinalkanals stellt eine seltene, jedoch behandelbare Ursache für Querschnittlähmungen bei älteren Patienten dar. Diese vaskuläre Anomalie kann zu einer Beeinträchtigung der Blutzufuhr und damit zu neurologischen Defiziten führen. Die Symptome sind oft unspezifisch und können leicht übersehen werden, was eine frühzeitige Diagnose erschwert. Bildgebende Verfahren wie MRT oder CT sind entscheidend für die Identifizierung dieser Erkrankung. Eine chirurgische Intervention kann die Durchblutung wiederherstellen und die neurologischen Funktionen

Schlagworte

arteriovenöser Kurzschluss Dura mater Spinalkanal Querschnittlähmung ältere Patienten Behandlung Arteriovenous Fistula Spinal Cord Spinal Canal Paralysis Aged Treatment Deutsches Ärzteblatt