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Ärztinnen: Potenziale werden (noch) nicht genutzt

Kopetsch, T. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
418690
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kopetsch, T.
Ausgabe
Heft 14 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Ä rztinnen haben einen besseren „Draht“ zum Patienten als ihre männlichen Kollegen – so das Ergebnis einer US-amerikanischen Studie (JAMA, 2002; 288: 756 – 64). Ärztinnen sind demnach die besseren Gesprächspartner, sie wirken „patientenzentrierter“, sie beziehen häufiger einen größeren Lebenskontext in ihre Gespräche ein, haben weniger Scheu vor psychosozialen Themen und sind insgesamt emotionaler und positiver. Es gibt allerdings keine Daten darüber, ob dadurch die Prognose der Patienten

Schlagworte

Ärztinnen Kommunikation Patientenversorgung Berufstätigkeit Geschlechterverhältnis Weiterbildung Vereinbarkeit von Beruf und Familie Frauenanteil Medizinstudium Karriere ambulante Versorgung Krankenhaus Female Physicians Physician-Patient Relations Gender Identity Career Mobility