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Defibrotide: Schutz nach Knochen-marktransplantation

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 12 · S. 1 bis 1

Dokument
418891
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 12 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

M ikroangiopathien und Okklusion der Lebervenolen sind bei Patienten nach Knochenmarktransplantation gefürchtete Komplikationen mit erheblicher Mortalität. Die Letalitätsrate schwerwiegender Formen ist nach Phase-IIStudien durch den Einsatz von Defibrotide wohl um ein Drittel zu verringern; möglicherweise sind diese thrombotischen Ereignisse bei prophylaktischem Einsatz zu minimieren oder gar zu verhindern. Defibrotide sei keine neue Substanz; es handele sich um ein Polydexyribonukleotid

Schlagworte

Defibrotide Knochenmarktransplantation Mikroangiopathien hepatische VOD Thrombusbildung antithrombotische Eigenschaften Zytostatika Lebervenen Multiorganversagen Bilirubin-Konzentration Bone Marrow Transplantation Veno-Occlusive Disease Thrombosis Anticoagulants Neoplasms Deutsches Ärzteblatt