CareLit Fachartikel
Damenperücke – Kostenübernahme: Streit um maßgefertigtes Exemplar zurückverwiesen
BE · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 12 · S. 1 bis 1
Dokument
418895
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Klägerin leidet seit ihrem 13. Lebensjahr an krankheitsbedingter, nicht behandelbarer totaler Haarlosigkeit. Bis 1996 bewilligte ihr die beklagte Krankenkasse jährlich eine maßgefertigte Perücke aus blondem europäischen Haar. Den Antrag der Klägerin, ihr auch 1997 wieder eine solche Perücke zu finanzieren, lehnte die Krankenkasse erstmals ab. Sie hielt eine serienmäßig hergestellte Perücke für ausreichend. Orientierung am Blick eines unbefangenen Beobachters Das Bundessozialgericht hat den
Schlagworte
Damenperücke
Kostenübernahme
Haarlosigkeit
Krankenkasse
Behinderung
Hilfsmittel
Grundbedürfnis
soziale Teilhabe
Urteil
Bundessozialgericht
Hair Loss
Prosthesis
Health Insurance
Social Participation
Disability
Quality of Life