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Die transösophageale Echokardiographie als diagnostische Maßnahme zum Nachweis einer fulminanten Lungenembolie

Loick, H.-M.; Reich, A.; Enk, D.; Van Aken, H.; Möllhoff, T. · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 1997 · Heft 6 · S. 286 bis 289

Dokument
41890
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Loick, H.-M.; Reich, A.; Enk, D.; Van Aken, H.; Möllhoff, T.
Ausgabe
Heft 6 / 1997
Jahrgang 38
Seiten
286 bis 289
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Es wird über eine Patientin berichtet, bei der kurz nach Narkoseeinleitung die klinischen Zeichen einer Lungenembolie auftreten. Die unmittelbar durchgeführte transösophageale Echokardiographie bestätigt die Diagnose und gibt Hinweise auf das Ausmaß der Lungenembolie.

Schlagworte

FALLBEISPIEL DIAGNOSTIK ULTRASCHALLDIAGNOSTIK LUNGENEMBOLIE Anästhesiologie und Intensivmedizin Erlangen