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Auswahl von Protonenpumpen-Inhibitoren: Arzneistoffinteraktionen mit Protonenpumpen-Inhibitoren

Tröger, U.; Bode-Böger, S.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
419129
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Tröger, U.; Bode-Böger, S.M.
Ausgabe
Heft 9 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Protonenpumpen-Inhibitoren (PPIs) sind Medikamente, die die Magensäureproduktion reduzieren und häufig zur Behandlung von gastroösophagealen Refluxkrankheiten eingesetzt werden. Bei der Auswahl von PPIs ist es wichtig, mögliche Arzneistoffinteraktionen zu berücksichtigen, da PPIs die Absorption, den Metabolismus und die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen können. Insbesondere können sie die Bioverfügbarkeit von Arzneistoffen, die über das gleiche Enzymsystem (z. B. CYP2C19) metabolisiert werden, verringern oder erhöhen. Dies kann zu unerwünschten Wirkungen oder einer verminderten

Schlagworte

Protonenpumpen-Inhibitoren Arzneistoffinteraktionen Medikamente Gastroenterologie Säureblocker Therapie Proton Pump Inhibitors Drug Interactions Gastrointestinal Agents Acid-Blocking Agents Therapeutics Deutsches Ärzteblatt