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Diagnostische Strategien bei Patienten mit Verdacht auf pulmonale Embolien

Marx, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
419134
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Marx, C.
Ausgabe
Heft 9 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt diagnostische Strategien zur Identifizierung von pulmonalen Embolien (PE). Zunächst wird die Bedeutung einer schnellen und präzisen Diagnose hervorgehoben, da PE potenziell lebensbedrohlich ist. Die Anamnese und klinische Untersuchung sind entscheidend, um Risikofaktoren zu identifizieren. Bildgebende Verfahren wie die Computertomographie (CT) und die Lungenszintigraphie spielen eine zentrale Rolle in der Diagnostik. Zudem werden Laboruntersuchungen, insbesondere die Bestimmung von D-Dimeren, als unterstützende Maßnahmen erwähnt. Der Text betont die Notwendigkeit eines

Schlagworte

pulmonale Embolie Diagnostik Patienten Strategien Verdacht Bildgebung Thrombose Lungenarterien Pulmonary Embolism Diagnosis Diagnostic Imaging Thrombosis Lung Patient Care Deutsches Ärzteblatt