CareLit Fachartikel

Auslegung des „Gelenks“: Medizinischer Sachverstand unverzichtbar

Klakow-Franck, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
419144
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klakow-Franck, R.
Ausgabe
Heft 9 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Liquidationsprobleme im Zusammenhang mit medizinischen Leistungen am „Gelenk“ treten nicht nur bei Operationen, sondern zum Beispiel auch in der Magnetresonanztomographie auf. Das Fußgelenk gliedert sich in ein unteres und oberes Sprunggelenk. Aber der Versuch, diese jeweils in „große Gelenke“ umzudeuten, offenbart sich schnell als unlauterer Abrechnungstrick, statt der Nr. 5729 GOÄ (2 400 Punkte) die höher bewertete Nr. 5730 GOÄ (4 000 Punkte) abrechnen zu wollen. Schwieriger zu entscheiden

Schlagworte

Gelenk Liquidationsprobleme Magnetresonanztomographie Gelenkchirurgie Gebührenordnungsnummern Arthroplastik Schultergelenk Privatliquidation medizinischer Sachverstand Joint Arthroscopy Magnetic Resonance Imaging Medical Necessity Health Care Costs Legal Issues Deutsches Ärzteblatt