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Rendu-Osler-Weber-Syndrom: Klinik, Genetik und Therapie der hereditären hämorrhagischen Teleangiektasie

Pasche, B.; Wollstein, A.C.; Zoll, B.; Folz, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
419211
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Pasche, B.; Wollstein, A.C.; Zoll, B.; Folz, B.
Ausgabe
Heft 8 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Rendu-Osler-Weber-Syndrom, auch bekannt als hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie, ist eine genetisch bedingte Erkrankung, die durch das Auftreten von Teleangiektasien und arteriovenösen Malformationen gekennzeichnet ist. Klinisch manifestiert sich die Erkrankung häufig durch wiederkehrende Blutungen, insbesondere aus der Nase, sowie durch gastrointestinalen Blutverlust. Die genetische Grundlage liegt in Mutationen der ENG- oder ACVRL1-Gene. Die Therapie fokussiert sich auf die Symptomlinderung und die Behandlung von Blutungen, wobei in schweren Fällen auch interventionelle Verfahren

Schlagworte

Rendu-Osler-Weber-Syndrom hereditäre hämorrhagische Teleangiektasie Klinik Genetik Therapie Blutungen Gefäßerkrankungen Hereditary Hemorrhagic Telangiectasia Teleangiectasia Genetic Predisposition to Disease Hemorrhage Vascular Diseases Clinical Features Deutsches Ärzteblatt