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Patcherweiterungsplastik bei Aortenisthmusstenose: Gefahr von lokalen Spätaneurysmen

Karck, M.; Leyh, R.; Kodolitsch, Y.V.; Haverich, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
419297
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Karck, M.; Leyh, R.; Kodolitsch, Y.V.; Haverich, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Patcherweiterungsplastik ist ein chirurgisches Verfahren zur Behandlung der Aortenisthmusstenose, einer Verengung der Aorta. Diese Methode kann effektiv die Blutversorgung verbessern, birgt jedoch das Risiko von lokalen Spätaneurysmen. In der Nachbeobachtung wurden Fälle dokumentiert, in denen sich an den operierten Stellen Aneurysmen bildeten, was zu ernsthaften Komplikationen führen kann. Die Studie hebt die Notwendigkeit einer sorgfältigen Nachsorge und regelmäßigen Bildgebung hervor, um mögliche Veränderungen frühzeitig zu erkennen. Zudem wird empfohlen, die Technik und Indikationen

Schlagworte

Patcherweiterungsplastik Aortenisthmusstenose lokale Spätaneurysmen chirurgische Intervention Gefäßchirurgie postoperative Komplikationen Aortic Coarctation Aneurysm Surgical Procedures Postoperative Complications Vascular Surgery Thoracic Surgery Deutsches Ärzteblatt