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Methotrexat: Fertigspritze ermöglicht subkutane Selbstinjektion

Mosler, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 7 · S. 1 bis 1

Dokument
419304
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mosler, N.
Ausgabe
Heft 7 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zur Therapie rheumatischer Erkrankungen ist Methotrexat (MTX) das weltweit am häufigsten eingesetzte krankheitsmodifizierende Basistherapeutikum. Es ist nicht neu, dass die klinische Wirksamkeit nach vier bis sechs Wochen messbar wird und dann eine verminderte – radiologisch nachgewiesene – Progression der Gelenkzerstörung zeigt. Auch der Überlebensvorteil für die Patienten, die MTX erhalten haben, wurde bereits von namhaften Autoren diskutiert. Gute Verträglichkeit Prof. Jürgen Braun (Herne)

Schlagworte

Methotrexat Fertigspritze subkutane Selbstinjektion rheumatoide Arthritis Verträglichkeit Bioverfügbarkeit Phase-II-Studie Hautreaktionen Patientenbefragung Lebensqualität Methotrexate Arthritis Rheumatoid Self Administration Drug Combinations Quality of Life