H.-p.-Therapie bei atrophischer Gastritis und intestinaler Metaplasie
w · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 6 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die H.-p.-Therapie zielt auf die Behandlung von atrophischer Gastritis und intestinaler Metaplasie, zwei Erkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs verbunden sind. Atrophische Gastritis ist durch eine Entzündung der Magenschleimhaut gekennzeichnet, die zu einem Verlust der Drüsenzellen führt. Intestinale Metaplasie beschreibt die Umwandlung der Magenschleimhaut in eine Darmschleimhaut. Die Therapie umfasst in der Regel die Eradikation von Helicobacter pylori, einem Bakterium, das häufig mit diesen Erkrankungen assoziiert ist. Studien zeigen, dass eine erfolgreiche Behandlung