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H.-p.-Therapie bei atrophischer Gastritis und intestinaler Metaplasie

w · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
419383
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
w
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die H.-p.-Therapie zielt auf die Behandlung von atrophischer Gastritis und intestinaler Metaplasie, zwei Erkrankungen, die mit einem erhöhten Risiko für Magenkrebs verbunden sind. Atrophische Gastritis ist durch eine Entzündung der Magenschleimhaut gekennzeichnet, die zu einem Verlust der Drüsenzellen führt. Intestinale Metaplasie beschreibt die Umwandlung der Magenschleimhaut in eine Darmschleimhaut. Die Therapie umfasst in der Regel die Eradikation von Helicobacter pylori, einem Bakterium, das häufig mit diesen Erkrankungen assoziiert ist. Studien zeigen, dass eine erfolgreiche Behandlung

Schlagworte

H.-p.-Therapie atrophische Gastritis intestinale Metaplasie Helicobacter pylori Behandlung Magenkrankheiten Gastritis Metaplasia Intestinal Metaplasia Stomach Diseases Therapy Deutsches Ärzteblatt