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Management nichtrupturierter intrakranieller Aneurysmen

Raabe, A.; Seifert, V.; Schmiedek, P.; Steinmetz, H.; Bertalanffy, H.; Steiger, H.; Stolke, D.; Forsting, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
419456
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Raabe, A.; Seifert, V.; Schmiedek, P.; Steinmetz, H.; Bertalanffy, H.; Steiger, H.; Stolke, D.; Forsting, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt das Management nichtrupturierter intrakranieller Aneurysmen, die als potenziell gefährlich gelten, jedoch noch nicht geplatzt sind. Die Entscheidung über die Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter die Größe, Lage und Morphologie des Aneurysmas sowie die klinische Situation des Patienten. Es werden verschiedene Behandlungsansätze diskutiert, darunter die Beobachtung, endovaskuläre Therapie und chirurgische Eingriffe. Die Wahl der Methode sollte individuell getroffen werden, wobei das Risiko eines Rupturereignisses und die Lebensqualität des Patienten

Schlagworte

Management Aneurysmen intrakraniell nicht-rupturiert Behandlung Neurochirurgie Aneurysm Intracranial Aneurysm Nonruptured Aneurysm Surgical Procedures Treatment Outcome Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt