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Geschichte der Medizin: Justinus Kerner – Medizin und Magie im Geiste der Romantik

Schott, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
419530
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schott, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

P aracelsus, der den Magneten in die Medizin einführte – als Heilinstrument und mehr noch als Symbol der verborgenen (Heil-)Kräfte der Natur – , begründete im frühen 16. Jahrhundert den medizinischen „Magnetismus“. Dieser bildete die gedankliche Basis für so genannte magnetische oder sympathetische Kuren, magische Heilmethoden, die vor allem in der Volksmedizin bis auf den heutigen Tag eine wichtige Rolle spielen, vom „Warzen besprechen“ bis hin zur Edelsteintherapie. Als der Wiener Arzt Franz

Schlagworte

Justinus Kerner Magnetismus Mesmerismus Botulismus Romantik Naturphilosophie Somnambulismus Heilmethoden Volksmedizin Tierexperimente Wurstgift Psychotherapie Magnetism Botulinum Toxins Somnambulism History of Medicine