CareLit Fachartikel

HIV-Therapie in der Schwangerschaft: Unnötiges Tupfen

Hummler, H.; Pohlandt, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
419809
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hummler, H.; Pohlandt, F.
Ausgabe
Heft 51 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die HIV-Therapie während der Schwangerschaft und kritisiert die Praxis des „Tupfens“, bei der Schwangere ohne medizinische Indikation auf HIV getestet werden. Es wird argumentiert, dass solche Tests nicht nur unnötig sind, sondern auch potenziell schädliche Auswirkungen auf die betroffenen Frauen und ihre Kinder haben können. Stattdessen sollte der Fokus auf einer gezielten und evidenzbasierten Behandlung liegen, die das Risiko einer HIV-Übertragung während der Geburt minimiert. Die Autoren plädieren für eine Verbesserung der Aufklärung und eine individualisierte

Schlagworte

HIV Therapie Schwangerschaft Tupfen Prävention Mutter-Kind-Übertragung Antiretrovirale Therapie Gesundheit HIV Infections Antiretroviral Therapy Pregnancy Vertical Transmission Maternal Health Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt