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Alternativen zur Fußamputation bei diabetischer Podopathie: Orthonyxie-Behandlungen werden nicht erstattet

Prieur, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 51 · S. 1 bis 1

Dokument
419811
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Prieur, H.
Ausgabe
Heft 51 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt die Problematik der diabetischen Podopathie und die damit verbundenen Behandlungsmöglichkeiten. Bei Patienten mit dieser Erkrankung besteht häufig die Gefahr einer Fußamputation. Orthonyxie, eine Methode zur Behandlung von Nagel- und Fußdeformitäten, könnte eine nicht-invasive Alternative darstellen, um das Risiko einer Amputation zu verringern. Trotz ihrer potenziellen Vorteile werden Orthonyxie-Behandlungen jedoch von den Krankenkassen nicht erstattet. Dies führt zu einer eingeschränkten Verfügbarkeit dieser Therapieoption für betroffene Patienten, die möglicherweise

Schlagworte

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