CareLit Fachartikel
Fluoreszenz: 3-D-Digitalmodul mit konfokalem Prinzip und Mehrfachmarkierung
Marx, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 49 · S. 1 bis 1
Dokument
419979
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Minimalinvasive Chirurgie erfordert manuelles Geschick beim Operateur. Für den Arzt ist es beispielsweise durchaus knifflig, in dem sehr engen Operationsfeld komplexe Bewegungen auszuführen, wie etwa die Wunden im Körperinneren fachgerecht zu vernähen. Abhilfe verspricht hier eine Methode, die jetzt gemeinsam an der RWTH Aachen und dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) in Cambridge entwickelt wurde. Andreas Lendlein und sein amerikanischer Kollege Robert Langer forschen schon seit
Schlagworte
Fluoreszenz
3D-Digitalmodul
konfokale Mikroskopie
Mehrfachmarkierung
minimalinvasive Chirurgie
intelligenter Faden
Wundgewebe
Temperaturerhöhung
Fluorescence
Surgical Procedures
Minimally Invasive
Polymers
Wound Healing
Stents
Imaging
Three-Dimensional