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Fasten im Islam: Gebot körperlicher Unversehrtheit

Harwazinski, A.M. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
420021
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Harwazinski, A.M.
Ausgabe
Heft 48 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

D as Religionsrecht des Islam, die Scharia, erlegt dem gläubigen Muslim als Pflicht auf, während des gesamten Monats Ramadan von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang keine Nahrung zu sich zu nehmen, nicht zu trinken und sich sonstiger Genüsse, wie beispielsweise Geschlechtsverkehr, zu enthalten. Diese sehr rigide Form des Fastens hat häufig Auswirkungen auf die Gesundheit des Fastenden, besonders im Arbeitsalltag, die nicht zu unterschätzen sind. Untersuchungen zeigen, dass Muslime bei schwerer

Schlagworte

Fasten Islam Gesundheit Scharia Ramadan Ausnahmen körperliche Unversehrtheit Religionsrecht Muslime Krankheitsfall medizinische Versorgung Rechtsgutachten Fasting Health Religious Law Muslims