CareLit Fachartikel
Richtgrößen: Absurdes Theater
Kühne, J.P. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 48 · S. 1 bis 1
Dokument
420026
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
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ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
zeptabel machte, war, neben dem Fehlen eines rein analytischen Lehrinstituts, eben die tonangebende Rolle, die Schultz-Hencke in der Gruppe spielte – derselbe Mann, von dem Freud schon 1933 gesagt hatte, er dürfe nie eine solche Rolle bekommen. Das heißt, bei der Entscheidung von damals ging es schlicht um Vereinspolitik. Die IPVLeitung wollte eine deutsche Mitgliedsgruppe haben, die sich am Mainstream der internationalen Psychoanalyse ausrichten und eine entsprechende Ausbildung des
Schlagworte
Richtgrößen
Psychoanalyse
Ärzte
Alkoholismus
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Verwaltungskosten
Gesundheitswesen
Patientenversorgung
Krankenkassen
Musik
Komposition
Psychoanalysis
Alcoholism
Hearing Disorders
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