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Ballondilatation bei Infarkt: Vorbehandlung mit Tirofiban erhöht Chancen

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 48 · S. 1 bis 1

Dokument
420051
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 48 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Zoledronsäure ist als einziges Bisphosphonat jetzt auch zur Prävention von Skelettkomplikationen durch Knochenmetastasen bei verschiedenen soliden Tumoren und beim multiplen Myelom zugelassen. Die Basis für die erweiterte EU-Zulassung bilden klinische Studien an mehr als 3 000 Patienten mit Myelom, Prostata-, Mammaund Bronchialkarzinom. Ossäre Metastasen sind bei diesen Tumoren sehr häufig (siehe Tabelle), die Patienten müssen mit den Skelettkomplikationen zum Teil lange leben. Wie Prof. Thomas

Schlagworte

Zoledronsäure Bisphosphonat Skelettkomplikationen Knochenmetastasen Myelom Prostatakarzinom Brustkrebs Tirofiban Myokardinfarkt Dilatation Stent-Implantation antithrombozytäre Therapie Zoledronic Acid Bisphosphonates Bone Neoplasms Myeloma