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Handbremse

Buner, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 44 · S. 1 bis 1

Dokument
420403
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Buner, W.
Ausgabe
Heft 44 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

N otärzte kennen das Problem: Bei einem schweren Unfall verletzt sich der Beifahrer oftmals schlimmer als der Fahrzeuglenker. Dies liegt meist daran, dass der Fahrer das Unglück „kommen sieht“ und sich intuitiv auf den Aufprall oder einen Überschlag vorbereiten kann – zum Beispiel, indem er sich in letzter Sekunde aufrecht hinsetzt. Dazu kommt der Beifahrer in der Regel nicht, weil er nicht auf den Verkehr achtet, sondern mit anderen Dingen beschäftigt ist: Schlimmstenfalls schläft er bei

Schlagworte

Handbremse Unfallforschung Insassenschutz PreSafe Sicherheitssystem Kaskoversicherung grobe Fahrlässigkeit Verkehrsunfälle Beifahrer Mercedes-Benz S-Klasse Unfallfolgen Automobile Traffic Accidents Safety Insurance